Frauenbande 2.0

«Frauenbande 2.0» katapultiert den Schweizerischen Katholischen Frauenbund in die Zukunft. Unsere Gesellschaft wandelt sich und mit ihr die Rolle der Frau, das Ehrenamt und die Erwartungen an die Kirche. Das spiegelt sich auch im Vereinsleben wider. Wir sind gewappnet für die Veränderung und halten Schritt: Für Freiwilligenarbeit, die inspiriert. Für ein Frauennetzwerk, das auch im Netz sichtbar ist. Für Frauen, die die Welt gestalten – #wirwirkenweiter.

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Material Kit für SKF-Frauen

Nutzt jede Gelegenheit, z.B. Regionaltreffen, Mitgliederversammlungen, Vorstandstreffen und sonstige Anlässe, um für den neuen Impuls die Werbetrommel zu rühren. Wir statten Ortsvereine und Kantonalverbände mit einem Material Kit aus damit sie ihre Mitglieder zum Mitmachen begeistern.

Warum Frauenbande 2.0?

Was ist nötig, damit das SKF-Netzwerk auch in zehn Jahren noch attraktiv, relevant und sichtbar ist?

Unsere Gesellschaft wandelt sich und mit ihr die Rahmenbedingungen für Freiwilligenarbeit. «Frauenbande 2.0» zeigt neun Wirkungsfelder auf, die die Zukunftsfähigkeit des SKF beeinflussen. Gemeinsam erarbeiten wir Wege, damit Ortsvereine und Kantonalverbände auch in Zukunft ihren wertvollen Beitrag leisten.

Impulstagung 2023

Die Impulstagung 2023 am 17. Juni 2023 findet physisch, an der Paulus Akademie Zürich statt. Es erwartet euch eine lebendige Veranstaltung mit vielfältigen Workshops und einem bunten Rahmenprogramm. Wir begegnen einander, tauschen uns aus, lassen es krachen – und feiern unsere Frauenbande 2.0 und unsere gemeinsame Zukunft, der wir mit dem neuen Impuls voller Vorfreude die Stirn bieten.

Alles, was du über «Frauenbande 2.0» wissen musst

Der Impuls «Frauenbande 2.0» startet am 17. Juni 2023 mit einer grossen Impulstagung. Eine Auftaktaktion am 24. September 2022 dient der Vorabinformation. So haben Ortsvereine und Kantonalverbände neun Monate lang Zeit, um sich mit dem neuen Impuls vertraut zu machen und ihre Mitglieder zu informieren. Der Impuls «Frauenbande 2.0» endet im Juni 2026.

Die Ortsvereine und Kantonalverbände erhalten bereits Januar 2022 alle Informationen, die für die Erstellung der Jahresprogramme 2023 nötig sind. Wichtig sind zwei Termine

  • Auftaktaktion 2022, am Samstag, 24. September 2022 (vormittags, 9 - 11 Uhr)
  • Impulstagung 2023, am Samstag 17. Juni 2023 (ganztägiges Event in der Paulus Akademie Zürich)

Die Auftaktaktion 2022 dient dazu, alle SKF-Frauen auf denselben Wissensstand zu holen. Wir möchten beim neuen Impuls allen Mitgliedern genug Vorlaufzeit geben und unserem Frauennetzwerk ermöglichen, sich in Ruhe mit den Informationen zum neuen Impuls zu befassen, bevor wir am 17. Juni 2023 mit der grossen Impulstagung inhaltlich starten.

Die Auftaktaktion 2022 am 24. September 2022 findet online statt und dient der Vermittlung von Informationen über «Frauenbande 2.0». Präsentiert werden erste Materialien, die den Vorstandsteams der Kantonalverbände und Ortsvereine dabei behilflich sein sollen, ihre Mitglieder über den neuen Impuls zu informieren und dafür zu begeistern (z.B. ein inspirierendes Video, eine PowerPoint-Präsentation, ein Diskussionsleitfaden uvm.).

Die Impulstagung 2023 am 17. Juni 2023 findet physisch in der Paulus Akademie in Zürich statt. Es erwartet euch eine lebendige Veranstaltung mit tollen Workshops und einem bunten Rahmenprogramm. Wir begegnen einander, tauschen uns aus, lassen es krachen – und feiern unsere Frauenbande 2.0 und unsere gemeinsame Zukunft, der wir mit dem neuen Impuls voller Vorfreude die Stirn bieten.

Die Mitglieder wurden im Januar darüber informiert, dass es eine Auftaktaktion am 24. September 2022 und eine Impulstagung 2023 am 17. Juni 2023 gibt. Die Kantonalverbände erhalten laufend alle wichtigen Informationen und sind gebeten, diese an die ihnen angegliederten Ortsverein weiterzuleiten. Im Februar 2022 steht ein digitaler Flyer «Frauenbande 2.0», eine Einladung zu beiden Veranstaltungen, online zur Verfügung. Der Flyer wird Anfang April 2022 allen Ortsvereinen, Kantonalverbänden und Einzelmitgliedern postalisch mit dem Jahresversand zugestellt. Die Kommunikation des SKF informiert laufend im SKF-Newsletter, in der Verbandszeitschrift Qu(elle) sowie auf Facebook und Twitter.

Der neue Impuls bietet SKF-Frauen Möglichkeit der Auseinandersetzung mit Wirkungsfeldern, die kurz- oder langfristig Einfluss auf die Zukunftsfähigkeit unserer Vereine nehmen. Weitere Informationen folgen bei der Auftaktaktion 2022.

  1. Gesellschaftliche Relevanz des SKF
    Warum sind Ortvereine und Kantonalverbände des SKF wichtig für die Gesellschaft? Welchen Nutzen hat unsere Gesellschaft vom freiwilligen Engagement der SKF-Ortsvereine und SKF-Kantonalverbände und was würde in den Gemeinden fehlen, wenn es sie nicht gäbe? Welche gesellschaftlichen Aufgaben können Vereine übernehmen, die von staatlichen Akteur:innen nicht oder nicht in derselben Art und Weise übernommen werden können?
  2. Institutionelle Rahmenbedingungen der Freiwilligenarbeit
    Was bräuchte es für soziopolitische Bedingungen, damit Freiwillige in Ortsvereinen und Kantonalverbände in Zukunft ihre Arbeit fortführen können? Welche institutionellen Formen der Anerkennung und/oder Kompensationen von Freiwilligenarbeit wären möglich, z.B. durch Freistellung für Freiwilligenarbeit durch Arbeitgeber und Förderung des freiwilligen Engagements durch Gutschriften in Sozialversicherungen.
  3. Das verflixte «K»(atholische)
    Das angeschlagene Image der römisch-katholischen Kirche hat Einfluss auf die Wahrnehmung katholischer Frauenvereine. Ist es möglich, das schlechte Image in ein positives Alleinstellungsmerkmal umzuwandeln? Wenn ja, wie und mit welchen Massnahmen? Wenn nein, was bedeutet das für die Zukunft des SKF?
  4. Themen und Vereinsaktivitäten
    Welche verschiedenen Themenkategorien eignen sich zur Bewirtschaftung durch SKF-Vereine und welche (neuen) Formen gibt es dafür? Welche Themen können Ortsvereine und Kantonalverbände künftig bearbeiten und in ihre Vereinsaktivitäten und Vereinsprogramme einfliessen lassen? Sollten sie stärker auf tagesaktuelle Themen reagieren (z.B. Corona, Ukraine-Krieg, Missbrauchsskandal)? Wie können sie mit gezielter Themensetzung neue Ziel- und Anspruchsgruppen auf sich aufmerksam machen?
  5. Von der Identität zu Community
    Welchen sinnstiftenden Nutzen hat eine SKF-Mitgliedschaft? Wie können wir den Nutzen der Verbindung zwischen Ortsvereinen, Kantonalverbänden und Dachverband deutlich nach innen wie nach aussen kommunizieren? Ist die gemeinsame Identität von SKF-Ortsvereinen und SKF-Kantonalverbänden ausreichend bekannt? Wie gelingt effektives Community Building, also welche Infrastruktur und Kompetenzen sind dazu nötig? Welche Vorteile hat die Zugehörigkeit zu unserer SKF-Community für Frauen und wie «verkaufen» wir diese?
  6. Digitale Transformation
    Wo bietet die digitale Transformation Potenzial für SKF-Vereine? Was braucht es in Zukunft, damit sich Themen und Inhalte der Vereinsaktivitäten an der digitalen Transformation (technologisch wie sozial) orientieren? Wie können wir dennoch einen gemeinschaftlichen Raum für ein analoges Miteinander bieten?
  7. Neue Strukturen für Freiwilligenarbeit
    Wie können Ortsvereine ihre Strukturen erweitern und für die neuen, also kurzfristigen und projektgebundenen Formen der Freiwilligenarbeit öffnen? Wie gelingt es, Mitgestaltungsmöglichkeiten flexibel und der Partizipation förderlich (Kultur der offenen Tür) zu gestalten?
  8. Ressourcen
    Wird die Arbeitsorganisation in den Vereinen der eigentlichen Motivation beim Leisten von Freiwilligenarbeit gerecht? Gibt es dynamischere Möglichkeiten der Organisation als die Aufteilung in Resorts und Ämter? Wie können die langfristig gewählten Funktionsträgerinnen entlastet werden? Wie können sich kurzfristig mobilisierbare Freiwillige in die recht statischen Strukturen eines Vereins integrieren lassen, sodass ein gelingendes Zusammenspiel entsteht?
  9. Neue Formen der Zusammenarbeit im Vorstand
    Wie kann die Digitalisierung der Zusammenarbeit in den Vereinen vorangetrieben werden? Welche zeitgemässen Formen der Kollaboration können die administrativen Abläufe optimieren, sodass wieder mehr Zeit und Freude für die Kernanliegen bleibt? Welche Kompetenzen sind dafür nötig und wie kann der SKF seine Mitglieder darin unterstützen, diese auch ausserhalb des Kurswesens zu erlangen und anzuwenden?

Frauenbande 2.0 katapultiert den Schweizerischen Katholischen Frauenbund in die Zukunft. Unsere Gesellschaft wandelt sich und mit ihr die Rolle der Frau, das Ehrenamt und die Erwartungen an die Kirche. Das spiegelt sich auch im Vereinsleben wider. Wir sind gewappnet für die Veränderung und halten Schritt: Für Freiwilligenarbeit, die inspiriert. Für ein Frauennetzwerk, das auch im Netz sichtbar ist. Für Frauen, die die Welt gestalten – #wirwirkenweiter. Diese Botschaft könnt ihr gerne für eure Kommunikation, für Flyer und eure Website verwenden. Auch das Logo steht zur Nutzung und Weiterverbreitung auf weissem Hintergrund und ohne Hintergrund für euch zur Verfügung.

Das «2.0» verdeutlicht, dass es einen Wandel und ein dazugehöriges Update gegeben hat. Diese Art Neuerungen zu kennzeichnen, entstand ursprünglich bei der Versionierung von Softwareprodukten. Heute wird der Begriff immer dann benutzt, wenn von grossen, systemischen Updates gesprochen wird. Zeichnete sich das Web 1.0 beispielsweise noch als ein World Wide Web aus, das in erster Linie die reine Verbreitung von Informationen zum Ziel hatte, wandelt sich die Nutzung des Internets spätestens mit der Entstehung interaktiver Technologien. Im Web 2.0 sind die User nicht nur passives Publikum, sondern gestalten es aktiv mit, indem sie eigene Inhalte erstellen, Informationen teilen und neue Netzwerke erschaffen. Diese Philosophie ist Teil des neuen Impulses!

Antonia Fuchs, Bildung SKF, steht euch gerne unter antonia.fuchs@frauenbund.ch zur Verfügung. Sie ist montags, dienstags und donnerstags für den SKF tätig.

Antonia Fuchs

Bildung

«Visionen werden lebendig, wenn alle sehen, dass sie etwas zur Veränderung beitragen können.» Kenneth Blanchard

Telefon direkt: 041 226 02 24

Warum Frauenbande 2.0?

Die Bezeichnung «Frauenbande 2.0» bezieht sich auf den beliebten Impuls 2012 - 2016, FrauenBande. Damals stand das Miteinander in einem grossen Frauennetzwerk im Vordergrund. Dieses Miteinander führt der neue Impuls in die Zukunft. Dafür steht das «2.0» im Namen. Unsere Gesellschaft wandelt sich, mit ihr die Rahmenbedingungen für Freiwilligenarbeit und damit unser grosses Netzwerk! 

2.0 als Symbol der Veränderung

Das «2.0» verdeutlicht, dass es einen Wandel und ein dazugehöriges Update gegeben hat. Diese Art Neuerungen zu kennzeichnen, entstand ursprünglich bei der Versionierung von Softwareprodukten. Heute wird der Begriff immer dann benutzt, wenn von grossen, systemischen Updates gesprochen wird. Zeichnete sich das Web 1.0 beispielsweise noch als ein World Wide Web aus, das in erster Linie die reine Verbreitung von Informationen zum Ziel hatte, wandelt sich die Nutzung des Internets spätestens mit der Entstehung interaktiver Technologien. Im Web 2.0 sind die User nicht nur passives Publikum, sondern gestalten es aktiv mit, indem sie eigene Inhalte erstellen, Informationen teilen und neue Netzwerke erschaffen. Diese Philosophie ist Teil des neuen Impulses!

Impulsgruppe Frauenbande 2.0

Der neue Impuls wird von einer Gruppe Freiwilliger aus allen Verbandsstufen und Mitarbeiterinnen der SKF-Geschäftsstelle erarbeitet. Auf diese Weise werden wir der Vielfalt unseres grosses Frauennetzwerks gerecht, nehmen verschiedene Perspektiven ein und bauen die verschiedenen Bedürfnisse der Verbandsstufen in die Konzeption des von «Frauenbande 2.0» ein.